Nein für ein gutes Gewissen (Refuse)

Es war eine kleine Tüte Frühstücksbrei, die mich mit der Nase darauf gestossen hat.

Jeder erhält gerne Geschenke. Auch beim Einkaufen freuen wir uns über eine Aufmerksamkeit an der Kasse.
Beliebt ist es, Kindern einzeln abgepackte Traubenzuckerbonbons oder kleine Gummibärchentüten mitzugeben. Aber auch Taschentücher in der Apotheke, Badezusatz für einmaligen Gebrauch, Chia Pudding uä finden immer wieder den Weg in unsere Taschen. Ach schön, eine kleine Abwechslung zum Probieren.

Hand aufs Herz – weder den Badezusatz noch den Chia Pudding probiere ich. Unser Müsli mische ich selbst zusammen, Badezusatz sagt mir der Geruch nicht zu … Diese Aufmerksamkeiten landen daher oft im Müll (wenn ich niemanden finde, der Freude daran hat).
Wie unnötig

Es kostet anfangs etwas Überwindung diese Give aways abzulehnen.

Mit einem freundlichen Danke NEIN klappt es ganz gut & wird nach kurzer Zeit selbstverständlich.

Schwieriger ist es, die Tütchen uä für die Kinder abzulehnen. Vorallem, wenn ihnen diese bereits unter die Nase gehalten werden (Herzlichen Dank…).
Mit einer kurzen Erklärung an die Glückskinder im Anschluss an das Danke NEIN, klappt das bei uns erstaunlich gut. Ein Glückskind hat auch schon einmal deutlich hörbar im Laden gesagt: „Das macht zuviel Müll, stimmts Mama ?“ YES

„Danke nein“ kann man in den verschiedensten Bereichen sagen. Strohhalme im Getränk, Servietten zum belegten Brötchen, Flyer auf der Strasse … einfach freundlich ablehnen. Dieser Müll lässt sich mühelos vermeiden. Probiert es aus.


Resume
Unnötiges ablehnen
Strohhalme, Servietten, extra Tütchen, Badezusätze uvm benötigen wir nicht
wie immer, weniger ist mehr


Stay green,
Miri

miri

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Zurück nach oben